Hausleitung

Von den acht Häusern auf dem Gelände des Don Bosco-Hauses werden sechs als Internatshäuser genutzt. Die Hausleitungen nennen sich Hausmutter/Hausvater.

Hier stellen wir sie vor:

frau-roder-6-2Mein Name ist  Ines Roder. Ich bin seit 2011 im Don Bosco-Haus als erfahrene Heilpädagogin tätig. Unser Team von Haus II arbeitet nach dem handlungsorientierten Assistenzmodell “Lass es mich selber tun und ich werde es können“.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Befähigung jedes einzelnen Bewohners zum eigenen, aktiven Handeln, selbst etwas zu bewirken und die Spuren des eigenen Handelns zu sehen.

 

 

 

 

frau-m-otto-2-4-2Frau Monika Otto ist stellvertretende Heimleitung und Hausleitung in Haus IV.
In Haus IV leben Bewohner mit schweren Beeinträchtigungen. Viele Bewohner sind zudem blind oder stark seheingeschränkt. Deshalb werden unsere Bewohner schwerpunktmäßig nach dem therapeutischen Ansatz  „Aktives Lernen“ nach Lilli Nielsen gefördert.

 

 

 

 

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Frau Britta Sehler ist seit über 20 Jahren für das Don Bosco-Haus tätig, seit Juli 2012 als Hausleitung von Haus V. Dort ist sie unter anderem für die Koordination der einzelnen Mitarbeiter im Hause, sowie für die sorgfältige, gewissenhafte und sachgerechte Umsetzung der Konzepte des Don Bosco-Hauses zuständig. Über 20 qualifizierte MitarbeiterInnen helfen ihr dabei, sich engagiert um die 24 BewohnerInnen mit verschiedensten Behinderungsbildern in dem neugestalteten Haus zu kümmern.

Durch die Baumaßnahme 2010/2011 wurde eine Wohnqualität geschaffen, die es den hier lebenden BewohnerInnen von Haus V zu ermöglicht, ihren Lebensalltag selbständiger zu bewältigen.

 

 

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Frau Sylvia Asmussen ist seit 1986 hier im Don Bosco-Haus tätig. Sie leitet als erfahrene Erzieherin mit zusätzlicher Heimleiterqualifikation unser Haus VI und ist verantwortlich für die Mitarbeiterinnen und die Bewohner.

In unserem Haus ist immer etwas los. Durch gelebte Inklusion nehmen unsere Bewohner aktiv und gestalterisch am alltäglichen Gruppenleben teil. Je nach Fähig- und Fertigkeit des einzelnen Bewohners werden verschiedene Bereiche der Hauswirtschaft von ihnen übernommen bzw. unterstützt.

Um eine größtmögliche Selbstständigkeit bei unseren Bewohnern zu fördern, bieten wir z. B. verschiedene Kochgruppen und auch mehrere Ranchgruppen an. Bei der Kontaktaufnahme zu den Tieren kommt die Eigenmotivation zur selbstständigen Arbeit von ganz allein und macht dazu auch noch Spaß.

 

Herr Gregor Szepan leitet das Haus VII, in welchem es zwei Wohngruppen gibt. Im Rahmen der besonders intensiven Förderung wird in diesem Haus die umfassende Selbstversorgung und Selbständigkeit der Bewohner und Bewohnerinnen geübt und gefestigt. Um die größtmögliche Beteiligung am Leben in der Gemeinschaft zu gewährleisten, finden Gespräche- und Kommunikationsrunden unter Einbezug verschiedener Hilfsmittel der Kommunikation statt. Diese unterstützte Kommunikation wird durch verschiedene Talker der Bewohner, Piktogramme etc. umgesetzt. Einige Bewohner des Hauses sind in zwei Kochgruppen aufgeteilt. Diese Förderung reicht von der Abstimmung des Mittagsmenüs, über das Zusammentragen und das Einkaufen der Zutaten bis zum Kochen des Essens. Die Bewohner erhalten hierbei umfassende Unterstützung der Betreuer. Die Bewohner haben selbstverständlich auch Zugang zu allen anderen Förderangeboten des Don-Bosco-Hauses. Viele Bewohner des Hauses sind in der Musik- und Theatergruppe tätig. Die einstudierten Projekte  werden auf internen Festen und öffentlichen Veranstaltungen dargeboten.

 

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Herr Gregor Szepan leitet als staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger mit Autismus- Zusatzqualifikationen Haus  VIII. Dieses Wohnhaus ist spezialisiert auf interdisziplinäre ganzheitliche und intensivpädagogische Förderungen für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen.

Unser Bestreben liegt im bedürfnis – und ressourcenorientierten heilpädagogischen Handeln.
Daraus folgend wird die Selbstständigkeit unserer Bewohner/innen gefördert und weiterhin ausgebaut.

Unser Ziel ist die größtmögliche Selbständigkeit und Maximierung der Lebensqualität für Menschen mit Autismus. Die vorhandenen Fähigkeitspotentiale werden erweitert, um Integration/ Inklusion im sozialen Umfeld zu ermöglichen. Die Inhalte unserer heilpädagogischen Arbeit umfassen:

TEACCH-Programm, Musiktherapie, Kunstprojektarbeit, Brotbackprojekt, Adl-Training , Einzel- und Gruppentherapien, Außenkontakte in Form von Ausflügen, Einkaufen, Schwimmbadbesuchen, Reittherapie, kulturelle Veranstaltungen unter heil- und sozialpädagogischen Aspekten.

Dieses Ziel erreichen wir im interdisziplinären heilpädagogischen Fachaustausch mit einem Team von Mitarbeiterinnen.