Willkommen auf den Seiten des Don Bosco-Hauses, Mölln

 

Hier finden Sie die „Selbstauskunft für Besucher*innen“, wir bitten Sie dieses Formular am Besuchstag ausgefüllt mitzubringen.

 

Hier finden Sie die „geplante Aufnahme aus Familie“, wir bitten Sie diese Formular zusätzlich zur „Selbstauskunft für Besucher*innen“ am Tag der Rückführung des Bewohners ausgefüllt mitzubringen.


Jeder Mensch ist von Gott ins Leben berufen und mit einer unverlierbaren Würde ausgestattet und hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit und Individualität.

Das Don Bosco-Haus ist eine Therapie- und Fördereinrichtung für Menschen mit schwersten Mehrfachbehinderungen. Unser Ziel ist es, dass jeder Mensch bei uns so glücklich wie möglich leben kann.

Ein Leben in Würde, orientiert an der Individualität und den Bedürfnissen. Das umfangreiche heilpädagogische Förderangebot berücksichtigt die Möglichkeiten des Einzelnen und hilft ihm zur größtmöglichen Verselbständigung sowie bei der Entwicklung seiner Persönlichkeit.

 


 

 

 

 


 

Sonntagsgeschichte – Zertifizierung

Mal wieder eine kleine feine Sonntagsgeschichte…
Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde …
Ja, hier bei uns im Don Bosco-Haus ist das so. Durch unterschiedlichste Förder- und Therapieangebote können die kleinen und großen Menschen, die im Don Bosco-Haus leben zu mehr Selbstständigkeit, einer verbesserten Eigenwahrnehmung, erweiterter Mobilität und neuen Teilhabe-/Teilgabemöglichkeiten befähigt werden.
Heute geht es um den Bereich der Förderung mit dem Einsatz von Tieren …
Neben unserer Birgitta – Ranch mit verschiedenen Tieren und einem Versorgungskonzept „MuT“ – Mensch und Tier – dazu erzählen wir aber lieber eine eigene Geschichte – bieten wir Reit – und Hippotherapie an.
Seit vielen Jahren arbeitet ein ganzes Team unserer MitarbeiterInnen an der Entwicklung und Umsetzung. In Alt – Mölln lebt z. B. unser Therapiepferd Santana.
In Harmsdorf leben Telma und Liesl.
Viele unserer BewohnerInnen sind die ganze Woche über unterwegs zu ihren Therapien, an Vor – und Nachmittagen.
In der Reithalle von Paganinis Pferdehof dürfen wir erleben, wie unsere Kleinsten auf dem größten Pferd entweder in eine wunderbare Entspannung oder eine tiefe Konzentration gelangen, ob mit schwersten Mehrfachbehinderungen oder im Autismus Spektrum – Anspannungen lösen sich, Gedanken und Aufmerksamkeit fokussieren sich und die Reitfähigkeiten scheinen im Blut zu liegen … das könnte man denken, wenn sich wieder ein Bewohner entscheidet, rückwärts sitzend zu reiten, um noch mehr in die Fokussierung zu gelangen. So entstehen neue Kommunikationsmöglichkeiten, da der einzelne Mensch durch die Entspannung des Reitens oder Ruhens auf dem Pferd sich öffnen kann für seine Umwelt oder er spürt, dass seine Kontrakturen lockerer werden und seine Bewegungsmöglichkeiten erweitert worden sind.
All diese kleinen und gleichzeitig so grossen Schritte am, auf oder neben dem Pferd können nur geschritten werden, weil wir ein großartiges Team an MitarbeiterInnen und die Unterstützung engagierter ehrenamtlich tätiger Menschen haben, die auf der Basis wertvoller pädagogischer Konzepte diese Entwicklungen in der Befähigung erst ermöglichen. DANKE an alle Beteiligten!
Danke auch an unsere Spenderinnen und Spender, ohne die wir dieses Konzept der Arbeit mit Therapiepferden gar nicht umsetzen könnten.
Ja, und nun…Ende gut, Alles gut?
JA!
Denn unsere Arbeit wurde zertifiziert, besonders ausgezeichnet! (Dazu steht ganz viel in dem Artikel, siehe Foto!)
Das ist wie ein TÜV-Siegel und steht für eine besonders gute pädagogische Arbeit für und mit Menschen mit schwersten Mehrfachbehinderungen.
Wir sind ganz stolz!
Auf die Zertifizierung und auf die Menschen, das Team, was dieses ermöglicht hat.
Was für ein Happy End einer never-ending-story!

 

 


 

Hier klicken für den gesamten Zeitungsartikel der Lübecker Nachrichten

Hier klicken für den Zeitungsartikel aus der Neuen Kirchenzeitung

 


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